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Samstag:
Als alle am Haus Heege angekommen waren, wurden die Zimmer verteilt und erste Freundschaften geschlossen.
Danach trafen wir uns im "Konferenzraum" um in Namenslisten einzutragen, sich gegenseitig vorzustellen und
festzustellen, dass beide Referenten total nett waren. Dann hies es in der Turnhalle ackern am Anfang wurden
Kennenlernspiele gemacht, darauf folgte eine Gerätebahn und eine Gerätelandschaft. Um 12.30 Uhr gab es Mittagessen,
was sich als garnicht so schlecht erwieß! 14.00 Gymnastik in der Turnhalle, dann Leichtathletik und alternatives
Geräteturnen was nicht gerade alternativ war... Um 18.00 Uhr kam dann endlich das lang ersehnte Abendessen.
Nach dem Abendessen lernten wir, wie man eine Übungsstunde plant und mussten danach ein Projekt für den
nächsten Abend ausarbeiten was sich für uns Jungs nicht für ganz einfach erwies.
Sonntag:
7.45 Uhr Frühsport -normalerweise bin ich um diese Zeit noch im Tiefschlaf und würde nicht mal von Frühsport
träumen aber egal- im Anschluss gab es Frühstück
und dann ging es weiter mit alternativer Gymnastik. Danach hieß es "TuJu - Wer ist denn das?" Als auch diese
Theorie-Stunde endlich zuende ging kamen wir zum Tanzen, was mir wahrscheinlich ein neues Hobby eingebracht hat.
Nach all der Anstrenung gab es wie gewohnt Mittagessen und im Anschluss Einführung ins Helfen und Sichern
wobei uns der Sinn und ein paar Handgriffe gelehrt wurden. Im Anschluss daran machten wir noch Vertrauensspiele
und Aufgaben und Funktionen eines Gruppen-Helfers und wie am Vorabend man glaubt es kaum gab es Abendessen.
Nach dem Abendessen kam dann der Höhepunkt des Lehrgangs zuerst ein "Schwulen-Herzblatt" das mir am
Vorabend eigendlich eher scherzhaft eingefallen ist und eine Schauspieleinlage der Mädchen vom einem von uns
ausgedachten Stück. Dann die Fortsetzung von Hänsel und Grätel und einige Sketsche mit einem recht freizügigen
Einsatz einer der Referenten.
Montag:
7.45 Uhr Frühsport -man merkt dass man die letzten zwei Tage ein bisschen mehr Bewegung hatte!- Nach dem
Frühstück Einführung in die Methodik und Methodik (Boden/Sprung/). Danach die natürlich jedem bekannten
Abkürzungen KGW / KWK / JWK / TGW / TGM - Was?! Ihnen sind die Abkürzungen nicht bekannt! Ganz ehrlich
ich musste gerade auch erst nachschlagen! Dann das letzte Mittagessen in diesem Lehrgang. Nach der Pause
ging es weiter mit Gymnastik was für uns alle ja sehr neu war. Nach diesem "neuem" Thema arbeiteten wir mit dem
Trampolin und übten einen Salto was bei mir zum Überschlag mutierte! Dann hieß es Gruppenhelfer - Was nun?!
Tja, selbst ich habe mich das gefragt. Danach gab es die Prüfung die Knallharten Frage lautete "Was hat dir an
diesem Lehrgang gefallen und was nicht gefallen?" und eine Abschlussbesprechung. Dann hieß es geschafft! Wir
erhielten unsere Ausweise! Danach hieß es Koffer packen und Abendessen. Ich wurde als einer der ersten Abgeholt
und weiß daher nicht ob hinterher noch etwas besonderes passiert ist.
Dienstag:
10.00 Uhr aufgewacht, weil die Nachbarn ihr Haus renovieren. Endlich weiß ich was ein richtig heftiger Muskelkater ist,
der drei Tage anhält. Im Spiegel habe
ich einen halbtoten Zombie gesehen. Nach dem Frühstück habe ich mich dann vor den Computer gesetzt und diesen
Bericht geschrieben und hoffe nun das er euch gefallen hat.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Kotulla
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